Interaktives Lernwerkzeug
RiskLab
Gehe von Scope und Szenario bis zur Behandlung. RiskLab zeigt die strukturierte Vorarbeit einer Risikoabschätzung – mit statischen Beispielen, ohne LLM, Speicherung oder Serverübertragung.
Mein Zugang
Assetbasiert. Strukturiert. Menschlich geprüft.
Bei Risikoabschätzungen arbeite ich assetbasiert: Zuerst werden das Asset und sein Scope geklärt, dann relevante Szenarien, Bedrohungen, Schwachstellen, Auswirkungen und vorhandene Kontrollen betrachtet. Darauf aufbauend werden Risiko, Behandlung und Restrisiko nachvollziehbar eingeschätzt.
Wenn eine Institution den Einsatz von KI in ihrer Informationssicherheitsumgebung zulässt, kann eine KI-gestützte Multi-Agent-Anwendung die Risikoanalyse unterstützen. Der initiale Einrichtungsaufwand ist zwar hoch; steht die Umgebung einmal, kann sie die Analyse deutlich erleichtern und die nötige Dynamik ermöglichen, um neue Erkenntnisse oder veränderte Rahmenbedingungen laufend einzubeziehen. Meine eigene Erfahrung mit diesem Ansatz zeigt, wie wertvoll diese Unterstützung sein kann. Voraussetzung sind geeignete interne, geprüfte Dokumente sowie klare Prompts und Instructions. Ergebnisse, Annahmen und Bewertungen müssen fachlich geprüft werden. Entscheidungen und Risikoakzeptanz bleiben bei den verantwortlichen Menschen.
RiskLab bildet diesen Zugang nur vereinfacht und statisch ab. Es verwendet selbst kein LLM und ersetzt weder vollständige Analyseunterlagen noch organisationsspezifische Kriterien.
- 1 Scope
- 2 Szenario
- 3 Analyse
- 4 Behandlung
Geführte Vorarbeit
Von Scope zu Behandlung
Übungsergebnis
Strukturierte Risiko-Vorarbeit
Scope und Schutzziele
Bestehende Kontrollen
Behandlung und Review
Begründungsbasis
Nächster Schritt: In einer echten Analyse müssten die Annahmen, Nachweise und Bewertungen mit fachlich Verantwortlichen geprüft werden. Risikoakzeptanz darf nicht automatisch erfolgen.
Von der Vorarbeit zur fundierten Bewertung
Eine strukturierte Vorarbeit macht sichtbar, worüber ein Mensch – oder ein später eingesetztes KI-System – überhaupt nachdenken muss: Scope, Asset, Abhängigkeiten, Szenario, Schutzziele, Kontrollen, Bewertungsgrundlage und Behandlung. RiskLab selbst nutzt kein LLM und trifft keine fachlichen Entscheidungen.
Scores sind hier eine Lernhilfe, keine universellen Schwellenwerte. Organisationen müssen ihre eigenen Kriterien festlegen. Eine Maßnahme senkt einen Score nicht automatisch: Das Restrisiko wird separat bewertet und muss durch passende Nachweise und Begründungen gestützt sein.